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40#ZARA – Der Shopping-Schrecken

Heute habe ich mich bei ZARA hineingetraut.

Ich habe auch ein paar ganz schöne Sachen gefunden. Unter anderem einen einzelnen Schuh, der auch noch reduziert war. Also habe ich den ganzen Laden nach dem zweiten Schuh abgesucht. Aber es war einfach nicht möglich. Irgendwann habe ich verzweifelt eine Mitarbeiterin vom ZARA gefragt, ob sie mir helfen könnte. Diese sah mich fassungslos an und meinte. „Sehen Sie nicht, dass es unmöglich ist hier den zweiten Schuh zu finden?“

Ja, da hat sie Recht. Und warum ist das nur bei ZARA so? Warum schaffen es andere Geschäfte, dass am Ende eines Tages nicht alles im Chaos endet? Warum werden Schuhpaare nicht einfach aneinander gebunden?

Nun ich habe mich dann entschlossen, den Schuh einfach zurücklegen zu lassen und morgen früh, wenn alle noch Arbeiten oder in die Schule gehen und die Welt noch zivilisiert ist, geh ich wieder zu ZARA und suche den zweiten. Also bin ich zur Anprobe und wollte den Schuh zurücklegen lassen, da sagt mir die gar so nette Dame, reduzierte Ware wird nicht zurückgelegt. Ja super, es gibt aber den zweiten Schuh gerade nicht. Nachdem ich ihr dann mein Dilemma ausführlich erklärt habe, hat sie sich überreden lassen den Schuh doch zurücklegen zu lassen.

Ein weiterer Punkt, den ich am Zara-system bemängle, ist das Anprobesystem. Das man nicht mehr als so und so viele Artikel mit in die Umkleide nehmen darf, kennen wir ja schon, aber das wird ja meist nicht so eng gesehen bzw. kann umgangen werden, aber bei Zara bekommt man ein schönes Schildchen mit einer Zahl, die die Anzahl der Kleidungsstücke markiert. Wenn man mehr hat, dann kann man auch nicht ein paar Sachen am Eingang hängen lassen und dann austauschen, sobald man die anderen anprobiert hat, sondern man darf nur seine 6 Kleidungsstücke anprobieren und wenn man noch mehr anprobieren will, ja dann muss man sich halt nochmal an der langen Schlange vor der Anprobe anstellen.

Außerdem waren die Glühbirnen in den Kabinen teilweise kaputt. Sehr förderlich wenn man sich im Spiegel betrachten will und entscheiden will, ob das, was man gerade an hat, einem nun passt oder nicht.

Um aber schonmal einen Eindruck zu geben hier ein paar Bildchen:

zara-kleid1Hier ein nettes Kleidchen für 120 Euro, was ich mir nicht kaufen werde.

zara-kleid2Ein weiteres Kleid, was mir echt gut gefällt, was ich mir aber wahrscheinlich auch nicht kaufen werde.

zara-t-shirt-hose1Ein T-Shirt und eine Hose, die ich mir wahrscheinlich kaufen werde.

zara-schuh1Und zum Schluss noch besagte Schuhe, die ich mir kaufen werde, sofern ich den zweiten Schuh finde.

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20#Chanel No.5

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2#Konzentrationsübung

manhatten-nagellack

Sich die Nägel zu lackieren erfordert eine gewisse Konzentration, besonders wenn man gerade mit der Hand lackiert, die man sonst eher seltener benutzt. Am schönsten sehen die Nägel hinterher aus, wenn der Lack nicht den ganzen Nagel bedeckt sondern an beiden Seiten ein stück Abstand zum Finger gelassen wird, dadurch wirken die Nägel länger. Aber auch das erfordert Konzentration. Des weiteren muss man darauf achten, dass der Lack glatt verstrichen wird und die Schicht weder zu dünn noch zu dick ist.

Danach denkt man, jetzt wird es entspannend, einfach die Nägel nur noch trocknen lassen, aber auch das ist nicht ganz so einfach, weil man entweder wirklich gar nichts macht und die Hände nur auf der Handfläche ruhig liegen lässt, aber das eine Zeit lang ist dann auch irgendwie doof, oder weil man eben doch irgendwas macht und dann aufpassen muss, dass die Fingernägel mit Nichts in Berührung kommen (schon mal ausprobiert, Mann?). 

Nach dem Trocknen ist der Nagellack dann trotzdem noch nicht ganz fest und wenn man sich dann ins Bett legen sollte, dann hat man am nächsten Morgen das Muster der Stofffasern der Bettwäsche auf den Nägeln.

Wenn man aber alles richtig gemacht hat, hat man hinterher wundervolle Fingernägel, es sei denn man hat sich in der Farbe vergriffen, aber das ist ja Geschmackssache.

Vielleicht kann man den Akt des sich die Nägel lackieren als Konzentrationsübung empfehlen, dann das Trocknen Lassen als Entspannungsübung und danach kann man dann richtig loslegen und für die nächste Klausur paucken. 

Ich bin jemand, der bei seinem Abitur nicht unbedingt den eigenen Lerneifer von der besten Seite präsentiert hat, und ich muss ganz ehrlich zugeben, mich stört das, weil ich weiß, dass ich es viel besser gekonnt hätte. Da es jetzt höchstwahrscheinlich auf ein Studium zugeht, habe ich mir vorgenommen, da etwas viel mehr Zeit hinein zu investieren, und da ist mir, während ich hier schreibe, die Idee gekommen, dass ich doch dann vor jedem Lernzeitraum mir die Fingernägel lackieren könnte =)
Nya vielleicht fallen mir auch noch andere interessante Konzentrationsübungen ein, damit ich ein bisschen variieren kann.

Meine Lieblingsfarbe ist zurzeit übrigens diese da oben auf dem Bild =) (Trocknet auch schnell)

Ich wünsch euch Mädels ein fröhliches Nägel-Lackieren (zusammen machts auch Spaß 😉 ) und ihr Jungs ihr findet bestimmt eine Alternative =)

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